Das Wissen war da. Es kam nur nicht an.
meine Volksbank Raiffeisenbank eG / Rosenheim
Über rund drei Jahre haben wir die Menschen qualifiziert, die im Haus Wissen weitergeben. Vom Methodenfeuerwerk über das Didaktik-Audit bis zur dreimoduligen Ausbildung Learning Excellence und der Arbeit an den eigenen Programmen.
- Methodenfeuerwerk I
- Didaktik-Audit
- Trainingsleitfäden
- Learning Excellence, drei Module
- Begleitung eigener Programme
- Die internen Trainerinnen und Trainer des Hauses
- Fachreferenten, Produktverantwortliche und Ausbildende, die neben ihrer Tätigkeit schulen
- Mittelbar die Kundenberatung und die Auszubildenden
Fachlich stark. Und trotzdem blieb zu wenig hängen.
Das Haus bildet seit Jahren im eigenen Betrieb aus. Produktschulungen, Onboarding, Azubi-Programme, regulatorische Themen, Führungsthemen. Durchgeführt wird das von Menschen aus dem Haus, die ihr Fach beherrschen und wissen, wovon sie sprechen. Fachlich stand das Angebot gut da. Die Formate waren überwiegend vortragend aufgebaut: präsentieren, erklären, Fragen beantworten.
Das Wissen wurde weitergegeben, aber selten erlebt. Zwischen dem Schulungsraum und dem Kundengespräch am nächsten Tag lag eine Lücke, die kein Foliensatz schließt.
Für die Trainerinnen und Trainer hieß das: viel Aufwand, wenig sichtbare Wirkung. Wer nicht sieht, dass sein Training etwas verändert, verliert mit der Zeit die Lust daran. Das ist keine Frage der Motivation, sondern eine Frage des Formats.
Dazu kommt die Lage fast aller Beteiligten: Sie machen Training neben ihrer eigentlichen Aufgabe in der Bank. Zeit für Vorbereitung und Nacharbeit ist knapp. Ein Konzept, das nur mit viel zusätzlicher Vorbereitung funktioniert, wird im Alltag nicht durchgehalten.
Was wir gemacht haben.
Am Anfang stand kein Konzept, sondern ein Seminar. Erst sollte im Haus sichtbar werden, wie wir arbeiten. Danach ging es Schritt für Schritt tiefer, bis zur Arbeit an den eigenen Programmen.
Am Ende bauen sie selbst.
- Die Rückmeldungen der Teilnehmenden zu den internen Trainings haben sich deutlich verbessert.
- Die Trainerinnen und Trainer gehen mit mehr Lust in ihre Trainings.
- Sie erleben sich als wirksamer, weil sie sehen, dass sich im Alltag etwas verändert.
- Bankthemen werden als Lernprozess gebaut, nicht als Foliensatz zusammengestellt.
- Konzepte aus dem Programm sind in den Regelbetrieb übergegangen und laufen weiter.
- Die Methodenkompetenz liegt im Haus. Neue Themen lassen sich intern aufbauen.
Die internen Trainings werden heute vom eigenen Team gestaltet und durchgeführt. Nicht nach einem Leitfaden, den jemand von außen geschrieben hat, sondern nach Konzepten, die im Haus entstanden sind. Wer ein Format selbst gebaut hat, kann es auch anpassen, wenn sich das Produkt, die Regulatorik oder die Gruppe ändert. Das ist der Unterschied zwischen einer Schulung, die eingekauft wird, und einer Lernkultur, die bleibt.
Joachim Westermayer
Wissen weitergeben. Und zwar so, dass es bleibt.
Auch bei der TARGOBANK ging es um die Frage, wie Fachwissen im Kundengespräch ankommt. Das interne Trainingsteam wollte sein Repertoire erweitern und suchte nach Methoden, die im Bankalltag tatsächlich einsetzbar sind. Daraus wurde das Methodenfeuerwerk für das Trainingsteam.
Ein Bankthema ist selten spannend, weil es spannend ist. Es wird spannend, wenn Menschen daran etwas tun. Genau darauf ist das Format ausgelegt: Die Trainerinnen und Trainer bekommen die Methoden nicht erklärt, sie durchlaufen jede einzelne selbst, mit der doppelten Perspektive als Lernende und als Trainer.
Die Rückmeldung aus dem Trainingsteam: ein Ideen- und Methodenfeuerwerk, und alle Impulse sind schnell einsetzbar. Der zweite Teil dieses Satzes ist der wichtigere. Methoden, die erst nach drei Stunden Vorbereitung funktionieren, kommen in einem Bankalltag nie zum Einsatz.
Was daran über Methoden hinausgeht: Wer einmal erlebt hat, wie sich ein Training anfühlt, in dem man selbst handelt, gestaltet den eigenen Unterricht danach anders. Das verändert nicht nur einzelne Einheiten, sondern nach und nach die Vorstellung davon, was Lernen im Haus bedeutet.
Zwei Wege weiter.
Zum Bank Campus
Zur Exzellenz-Ausbildung
Was uns Banken fragen.
Die ersten vier Fragen kommen aus Banken und Finanzhäusern, die letzten drei stellt uns fast jeder.
Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns oder buch dir ein kostenloses Erstgespräch.
Ja, und es ist der Normalfall in diesem Feld. Genau deshalb bauen wir Formate, die ohne aufwendige Vorbereitung tragen. Ein Trainingsleitfaden, der nur mit zusätzlichen Stunden funktioniert, wird im Alltag nicht durchgehalten. In Rosenheim saßen die Fachreferenten, die neben ihrer Aufgabe schulen, von Anfang an mit im Raum.
Ja. Die Vorgabe sagt, was vermittelt und dokumentiert werden muss. Sie sagt nicht, wie unterrichtet wird. Der Nachweis bleibt unberührt, verändert wird der Weg dorthin. Bei Pflichtthemen ist der Unterschied besonders groß, weil im Raum alle wissen, dass sie da sitzen müssen.
An drei Stellen, die ihr ohnehin beobachtet: an den Rückmeldungen aus den Trainings, an der Zeit bis neue Kolleginnen und Kollegen sicher beraten, und daran, wie oft ihr Themen extern einkaufen müsst. Wir versprechen keine Kennzahl, die wir nicht messen können. Was wir zusagen, ist Methodenkompetenz, die im Haus bleibt.
Ja. Dafür gibt es den Bank Campus. Wir bündeln den Bedarf mehrerer Häuser und ihr bucht einzelne Plätze statt ganzer Trainingstage. Organisation, Gruppenzusammenstellung und Zertifikate laufen über uns.
Das hängt vom Umfang ab. Ein Didaktik-Audit dauert wenige Wochen. Ein vollständiger Aufbau wie in Rosenheim läuft über Jahre, weil die Menschen im Haus mitarbeiten und das neben dem Tagesgeschäft passiert. Im Erstgespräch sagen wir dir, in welchem Rahmen sich dein Vorhaben bewegt.
Ein Teil geht. Die Bausteine bauen aufeinander auf, sind aber einzeln beauftragbar. Viele fangen mit einem Seminar oder einem Audit an und entscheiden danach, wie weit sie gehen. In Rosenheim war es genau dieser Weg.
Nichts, und das ist so gewollt. Was wir entwickeln, gehört euch. Leitfäden und Konzepte könnt ihr intern weitergeben, anpassen und ausweiten. Deshalb arbeiten wir von Anfang an mit eurem Team und nicht für euer Team.
Ähnliche Aufgabe in deinem Haus?
30 Minuten, direkt mit Michael Kobbeloer. Kein Vertrieb, kein Callcenter.


Methodenfeuerwerk I
Methodenfeuerwerk II
Methodenfeuerwerk Führung
Methodenfeuerwerk Meeting
Didaktik Masterclass
Exzellenz-Ausbildung









