Ihr habt viele Module.
Wir bauen ein Programm.
Ihr baut eine Ausbildung neu auf oder ordnet ein gewachsenes Programm neu. Über Module, über Jahrgänge, mit euren eigenen Trainerinnen und Trainern.
Die Curriculum-Entwicklung von flipstark® entsteht mit euren Fachleuten, nicht am Schreibtisch.
Für Organisationen, die ein ganzes Programm verantworten.
- Euer Programm ist über Jahre gewachsen, und niemand hat mehr das Ganze im Kopf.
- Jemand hat ein Modul angehängt, jemand anders eins gestrichen. Warum, weiß keiner mehr.
- Ihr baut eine Ausbildung neu auf und fangt bei einem leeren Blatt an.
- Eine neue Rahmenvorgabe zwingt euch, das Curriculum zu überarbeiten.
- Aus einem Programm sind zwanzig Varianten geworden, je nach Ausbilderin.
- Am Ende wird Wissen geprüft, gebraucht wird Handeln.
Typisch sind diese vier Rollen.
Die meisten denken vom Stoff her.
Wir starten bei der Situation.
Die übliche Frage lautet: Was gehört fachlich dazu? Die richtige Frage lautet: Was muss der Mensch danach in seinem Alltag tun können? Aus der Antwort folgt alles Weitere, nie umgekehrt.
Vier Schritte, immer in dieser Richtung.
Aus den Situationen leiten wir die Kompetenzen ab, aus den Kompetenzen die Lernergebnisse, aus den Lernergebnissen die Module. Wer die Kette umdreht, baut ein Programm, das niemand braucht. Was wir unter Kompetenz verstehen, steht gleich danach.
So sieht das aus
Die Übergabe um sechs Uhr früh, wenn zwei Störungen offen sind und der Kollege krank ist.
So sieht das aus
Offene Vorgänge selbst priorisieren und die Entscheidung so übergeben, dass die Nachfolgerin sie versteht.
So sieht das aus
Sie führt eine Übergabe unter Zeitdruck durch und begründet ihre Reihenfolge.
So sieht das aus
Modul 40, ein halber Tag, nach dem Grundlagenblock, vor der ersten Simulation.
Die meisten sagen Kompetenz und meinen Fertigkeiten.
Das ist der Punkt, an dem Programme falsch abbiegen.
Warum das unser Schwerpunkt ist.
Und was es für euer Programm ändert.
Wer Schritt eins bis neun genau so abarbeitet, wie man es ihm gesagt hat, war im Industriezeitalter gefragt. Diese Arbeit läuft heute mehr und mehr über Maschinen und über künstliche Intelligenz. Was bleibt, ist der Teil, den keine Anleitung abdeckt: entscheiden, wenn die Lage neu ist.
Deshalb bauen wir Curricula auf Kompetenz und nicht auf Fertigkeiten. Ein Programm, das auf Fertigkeiten zielt, listet Handgriffe und fragt sie ab. Eines, das auf Kompetenz zielt, baut Situationen, in denen entschieden werden muss, unter Bedingungen, die nicht sauber sind.
Das verändert jedes Modul, jede Übung und den Nachweis am Ende. Und es ist der Unterschied zwischen jemandem, der die Schritte kennt, und jemandem, der auch dann handelt, wenn die Schritte nicht passen.
Acht Etappen, nach jeder entscheidet ihr neu.
Was ihr am Ende in der Hand haltet.
- Curriculum-Dokument mit Begründung und curricularem Teil.
- Kompetenzmatrix: welche Kompetenz wird wo erworben, welche wo vertieft.
- Modulhandbuch mit Zielen, Inhalten und Zeitrichtwerten.
- Nachweiskonzept, passend zu den Lernergebnissen. Mit Prüfung, wenn euer Programm eine hat.
- Rahmen für den Trainingsleitfaden je Modul, dazu das Konzept für die Qualifizierung eurer internen Trainerinnen und Trainer.
- Revisionsplan und Roadmap für Pilot und Rollout.
Ein Programm für die Gefahrenabwehr.
- Zwei Module, gewachsen über Jahre, sollten neu geordnet werden.
- Der Rahmen war gesetzt, mit festen Unterrichtsstunden und Lernzielstufen.
- Die Ausbildung führt die Akademie mit eigenen Ausbilderinnen und Ausbildern durch.
- Ein Curriculum, das von der Einsatzsituation her aufgebaut ist.
- Module mit Lernergebnissen nach Kopf, Herz und Hand.
- Eine Prüfung, die Handeln abfragt und nicht nur Wissen.
Mit gesetztem Rahmen oder ohne.
- Feste Lehrgangsstunden und Lernzielstufen
- Rahmenpläne und Ordnungsmittel als Ausgangspunkt
- Nachweis gegenüber der zuständigen Stelle
- Wenig Spielraum beim Was
- Voller Spielraum beim Wie
- Prüfungsformen im Rahmen der Vorgabe
- Dauer und Zuschnitt legt ihr fest
- Kompetenzniveaus definieren wir gemeinsam
- Prüfungsformen frei wählbar
- Anschluss an eure Laufbahnmodelle
- Mehrjährige Programme über Jahrgänge
- Erweiterbar, ohne den roten Faden zu verlieren
Wofür die Curriculum-Entwicklung nichts ist.
- Für ein einzelnes Training. Dafür gibt es das Trainingsdesign. Ein Curriculum lohnt sich ab dem Programm über mehrere Module.
- Für ein Programm, das nächsten Monat starten soll. Wir arbeiten in Monaten, nicht in Wochen.
- Für ein Dokument, das nur gut aussehen soll. Wir bauen mit euren Fachleuten. Das kostet deren Zeit, und ohne diese Zeit entsteht nichts Tragfähiges.
- Für Organisationen ohne Entscheidungsweg. Wenn niemand freigeben kann, steht das Projekt nach Etappe 1 still.
- Für eine staatliche Anerkennung. Wir bauen das Curriculum. Anerkennen muss es die zuständige Stelle.
Erst analysieren, dann das Programm, dann das einzelne Training.
Was Organisationen vorher wissen wollen.
Ja, und zwar der wichtigere Teil. Die Vorgabe sagt, was erreicht werden muss. Sie sagt nicht, wie unterrichtet wird. Genau dort entscheidet sich, ob der Lehrgang im Alltag trägt.
Spürbar Zeit, und das ist Absicht. In Etappe 2 und 3 holen wir das Wissen aus den Köpfen eurer Fachleute. Ohne sie entsteht ein Curriculum, das niemand mitträgt. Wie viel euer Team darüber hinaus selbst übernimmt und wo wir nur im Sparring gegenprüfen, legt Etappe 1 fest. Beides geht.
Ja. Viele Curricula und Seminarreihen laufen ohne Prüfung, und das ist kein Mangel. Die Frage bleibt trotzdem dieselbe: Woran erkennt ihr, dass es gewirkt hat? Statt einer Prüfung bauen wir dann einen anderen Nachweis, etwa eine Arbeitsprobe, eine Anwendung im echten Fall oder eine Rückmeldung der Führungskraft.
Die Fähigkeit, in unerwarteten, zukunftsoffenen Situationen kreativ und selbstorganisiert zu handeln. Die Definition geht auf John Erpenbeck zurück. Sie ist mehr als Fertigkeiten, und sie verändert den Zuschnitt eines Programms grundlegend: Wer Kompetenz will, muss Situationen bauen, in denen entschieden wird, nicht Handgriffe zum Abarbeiten.
Nein. Wir arbeiten in acht Etappen, und ihr entscheidet nach jeder, ob die nächste folgt. Kalkuliert wird je Etappe. Das hält euer Risiko klein.
Ja. Curriculum, Modulhandbuch und alle Unterlagen gehören euch. Ihr entwickelt sie intern weiter, dafür ist der Revisionsplan gedacht.
Sie durchlaufen das Programm zuerst selbst als Lerngäste. Erst danach folgt die Qualifizierung. Beides in einem Durchgang funktioniert nicht, niemand kann in derselben Woche etwas erleben und es zugleich unterrichten.
Monate, nicht Wochen. Ein einzelner Ausbildungsgang ist schneller fertig als ein vollständiges Programm mit Pilot und Rollout. Eine belastbare Angabe bekommst du nach Etappe 1, zusammen mit dem Angebot.
Es gibt keinen Listenpreis. Kalkuliert wird je Etappe, und ihr entscheidet nach jeder, ob es weitergeht. So bleibt der Aufwand sichtbar und die Entscheidung bei euch. Das Erstgespräch kostet nichts.
Empfohlen, nicht Pflicht. Wer weiß, wo es klemmt, startet direkt mit der Curriculum-Entwicklung. Die Analyse steckt dann in Etappe 2. Wer es nicht weiß, spart mit einem Audit davor Zeit und Geld.
Zwei Wege, das herauszufinden.
Du sprichst direkt mit Michael Kobbeloer. Kein Vertrieb, kein Callcenter.


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