Lösungen für Organisationen

Ihr habt gute Konzepte.
Wir schauen genauer hin.

Ihr habt eigene Lehrgänge, Trainings oder ein ganzes Curriculum. Sie laufen, oft seit Jahren.

Das Didaktik-Audit von flipstark® zeigt, was davon im Alltag ankommt, bevor der nächste Durchgang startet.

Fünf Figuren prüfen gemeinsam einen ausgebreiteten Lehrgang an einer langen Tischreihe
Für wen

Für Organisationen, die selbst ausbilden.

Das Kennzeichen ist immer dasselbe: Es existiert schon etwas. Es läuft. Und die Frage, ob es im Alltag ankommt, hat noch niemand beantwortet.
Woran du merkst, dass du gemeint bist
Vier Figuren stehen um einen übergroßen Lehrgangsordner, über ihnen ein Fragezeichen

Typisch sind diese vier Rollen.

Figur ordnet Karten in einem Jahresraster
Personalentwicklung
Figur mit Schlüsselbund vor einem kleinen Schulungshaus
Akademie- und Schulleitung
Figur mit Klemmbrett beobachtet eine Übungsstation
Ausbildungsleitung in Behörden
Figur reicht einen Lehrgangsordner über einen Tresen
Bildungsträger
Oben blättern zwei Figuren in Feedbackbögen, unten planen drei Figuren den nächsten Durchgang

Andere fragen hinterher.
Wir fragen vorher.

Die Ursache liegt selten bei deinen Ausbildern. Sie liegt im Konzept, und dort schaut selten jemand nach. Ein Lehrgang, der nicht trägt, kostet außerdem zweimal. Einmal in der Durchführung und einmal in der Wiederholung.

Was der Markt macht
Was wir machen
Zeitpunkt
Was der Markt macht

nach der Durchführung

Was wir machen
vor dem nächsten Durchgang
Gegenstand
Was der Markt macht
Zufriedenheit der Lerngäste
Was wir machen
Qualität des Konzepts
Frage
Was der Markt macht
Hat es gefallen?
Was wir machen
Kann das wirken?
Folge
Was der Markt macht
Das Geld ist ausgegeben, der Jahrgang ist durch.
Was wir machen
Der Umbau greift beim nächsten Durchgang.
Woran wir prüfen

Sechs Prüffelder, ein klarer Befund.

Wir prüfen entlang der sechs Schritte der Emotionalen Didaktik. Jedes Prüffeld bekommt eine Ampel: grün trägt, gelb trägt teilweise, rot trägt nicht. Wie das aussieht, siehst du gleich danach an einem Beispiel.

Raumgrundriss mit Stühlen im Halbkreis
Prüffeld 1
Vorbereiten
Ist der Wirkraum geplant? Gibt er Sicherheit und fordert er gleichzeitig zum Mitmachen auf?

So sieht ein Befund aus
Stuhlreihen, Beamer vorn, kein Platz zum Arbeiten. Der Raum sagt: zuhören.

Geöffnete Tür mit Lichtkeil
Prüffeld 2

Öffnen

Gibt es einen Einstieg, der Sinn erzeugt und neugierig macht? Oder startet Folie eins mit der Agenda?
So sieht ein Befund aus
Begrüßung, Vorstellungsrunde, Agenda, Rechtsgrundlagen. Nach 40 Minuten weiß niemand, warum ihn das angeht.
Hand, die einen Würfel aufsetzt
Prüffeld 3
Erleben
Wie viel echtes Tun steckt drin? Gibt es eine Aufgabe, die die reale Situation abbildet?
So sieht ein Befund aus
Drei Tage Lehrgang, davon 40 Minuten Übung. Der Rest ist Vortrag mit Rückfragen.
Handspiegel
Prüffeld 4
Reflektieren

Ist Reflexion eingeplant, mit Zeit und mit Fragen? Kommt die emotionale Ebene vor?

So sieht ein Befund aus
Im Leitfaden steht Auswertung, zehn Minuten. Ohne Fragen, ohne Methode. In der Praxis fällt sie aus.

Glühbirne
Prüffeld 5
Verstehen

Steht die Theorie vor oder nach der Erfahrung? Wie lang sind die Inputblöcke?

So sieht ein Befund aus
Grundlagenblock 90 Minuten am Stück, die Übung dazu am Nachmittag des Folgetages.

Brücke zwischen zwei Ufern
Prüffeld 6
Übertragen

Ist der Transfer gebaut, mit Rollen und Terminen? Oder ist er ein Blatt am letzten Nachmittag?

So sieht ein Befund aus
Ein Formular Meine drei Vorsätze. Keine Führungskraft weiß davon, kein Termin danach.

So läuft das ab

Ein Audit an einem Beispiel.

Beispiel
Ein Netzbetreiber bildet Schichtführer selbst aus. Die Bewertungen sind seit Jahren gut. Trotzdem gehen die Übergaben zwischen den Schichten weiter schief.
3 TagePflichtlehrgang, viermal im Jahr, vier interne Ausbilder
4,3 von 5Durchschnitt im Feedbackbogen über zwei Jahre
3 von 21Stunden waren Üben. Der Rest war Vortrag
Der Befund über die sechs Prüffelder

Vorbereitenträgt teilweise

Öffnenträgt

Erlebenträgt nicht

Reflektierenträgt nicht

Verstehenträgt teilweise

Übertragenträgt nicht

Was der Bericht zeigte
Was wir empfohlen haben
Das Ergebnis. Der Lehrgang passt jetzt in zwei Tage. Nicht weil Inhalte gestrichen wurden, sondern weil der Vortragsanteil sinkt und die Übungszeit steigt. Aus 3 Stunden Üben wurden 9.
Zu diesem Beispiel: Der Fall ist erfunden. Unsere Auftraggeber arbeiten in Bereichen, in denen ein Befund schnell falsch verstanden wird. Deshalb zeigen wir das Vorgehen an einem Fall, den es nicht gibt. Die Prüffelder, der Ablauf und die Art der Empfehlungen sind echt.
Kurz eingeordnet

Und was ist mit eurer Zertifizierung?

Siegel und Zertifizierungen prüfen Struktur, Qualifikation der Dozenten, Prüfungsverfahren und Dokumentation. In vielen Häusern ist das sauber geregelt und erfüllt genau den Zweck, für den es gemacht ist. Nur eine Frage stellen diese Normen nicht: wie gelehrt wird. Der didaktische Aufbau einer einzelnen Lerneinheit steht in keiner von ihnen, und das ist kein Versäumnis. Dafür sind sie nicht gedacht. Genau dort fangen wir an.

Diese Normen prüfen System, Organisation, Qualifikation und Dokumentation.
ISO 9001
ISO 21001
ISO 29993
Geprüft wird das Lehren, nicht die Ablage.
Der Ablauf

Fünf Schritte, anonymisierte Unterlagen reichen.

Du musst nichts vorbereiten, außer dem, was ohnehin da ist. Wir arbeiten mit deinen Leitfäden, nicht mit einem Fragebogen.
1
Zielgespräch
Was soll das Audit beantworten? Welche Lehrgänge kommen auf den Tisch?
2
Unterlagen sichten
Leitfäden, Curricula, Folien, Materialien, E-Learnings, bisherige Evaluationen.
3
Gespräche
Mit Ausbildern, mit Verantwortlichen und mit Lerngästen aus zurückliegenden Durchgängen.
4
Hospitation
Wir sitzen in einem laufenden Lehrgang und beobachten. Wir greifen nicht ein.
zubuchbar
5
Bericht
Wir legen den Befund vor und priorisieren mit dir, was zuerst umgebaut wird.
Das Ergebnis

Was du am Ende in der Hand hältst.

Kein Prüfsiegel. Ein Siegel, das wir uns selbst geben, belegt nichts. Was zählt, ist der Befund und was ihr daraus macht.

Klick aufs Bild, dann siehst du den Auszug in voller Größe.

Zubuchbar

Zwei Erweiterungen, wenn du tiefer schauen willst.

Beides ist optional. Das Audit steht auch ohne.
Auge über einem Klemmbrett
Hospitation
Papier zeigt, was geplant war. Die Hospitation zeigt, was davon im Raum ankommt. Wir sitzen einen Tag oder länger im laufenden Lehrgang und beobachten entlang einer festen Checkliste.
Wichtig: Wir beobachten und greifen nicht ein. Wir prüfen das Konzept, nicht den Ausbilder. Namen stehen nicht im Bericht.
Drei Punkte, zu einem Dreieck verbunden
Lernkultur-Analyse
Das Audit schaut auf Konzepte. Die Lernkultur-Analyse schaut auf die Organisation drumherum. Sie beantwortet die Frage, warum gute Konzepte trotzdem nicht ankommen. Wir befragen Mitarbeitende und Führungskräfte und führen Gespräche mit Schlüsselpersonen.
Ergebnis: ein Lernkulturprofil mit Empfehlungen, das zeigt, wo die Hebel liegen und was sich zuerst ändern muss.
Ehrlich gesagt

Wofür das Audit nichts ist.

Drei Figuren an einer Weggabelung zwischen abgeschlossenem Ordner und Baugerüst
Wo du gerade stehst

Erst analysieren, dann das Programm, dann das einzelne Training.

Die drei Angebote bauen aufeinander auf und sind trotzdem einzeln buchbar. Das Audit sagt, was ist. Was daraus folgt, entscheidet der Befund.
Stufe 1 · Diagnose
Didaktik-Audit
Wirkt das, was ihr habt? Wir prüfen bestehende Lehrgänge, Trainings und Curricula.
Du bist hier
Stufe 2 · Struktur
Curriculum-Entwicklung
Wie muss das ganze Programm gebaut sein? Wenn die Struktur über Module und Jahre fehlt, geht es hier weiter.
Stufe 3 · Umsetzung
Trainingsdesign
Wie muss dieses eine Training gebaut sein? Wenn die Struktur sitzt und einzelne Trainings nicht tragen, geht es hier weiter.
Häufige Fragen

Was Organisationen vorher wissen wollen.

Zwei Wege, das herauszufinden.

Im Erstgespräch klären wir in 30 Minuten, ob ein Audit bei euch etwas bringt. Wenn du lieber erst etwas sehen willst: Schick uns ein Konzept. Du bekommst einen schriftlichen Befund, kostenlos und ohne Verkaufsgespräch. Anonymisierte Unterlagen reichen.

Du sprichst direkt mit Michael Kobbeloer. Kein Vertrieb, kein Callcenter.