Ihr habt gute Konzepte.
Wir schauen genauer hin.
Ihr habt eigene Lehrgänge, Trainings oder ein ganzes Curriculum. Sie laufen, oft seit Jahren.
Das Didaktik-Audit von flipstark® zeigt, was davon im Alltag ankommt, bevor der nächste Durchgang startet.
Für Organisationen, die selbst ausbilden.
- Euer Lehrgang läuft seit Jahren fast unverändert.
- Die Feedbackbögen sind gut, im Alltag bleibt es beim Alten.
- Jeder eurer Ausbilder unterrichtet dasselbe Modul anders.
- Die Folien sind gewachsen, die Übungszeit ist geschrumpft.
- Ihr sollt kürzen und wollt wissen, was raus kann, ohne dass etwas fehlt.
- Ihr baut gerade um und wollt vorher wissen, was trägt.
Typisch sind diese vier Rollen.
Andere fragen hinterher.
Wir fragen vorher.
Die Ursache liegt selten bei deinen Ausbildern. Sie liegt im Konzept, und dort schaut selten jemand nach. Ein Lehrgang, der nicht trägt, kostet außerdem zweimal. Einmal in der Durchführung und einmal in der Wiederholung.
nach der Durchführung
Sechs Prüffelder, ein klarer Befund.
Wir prüfen entlang der sechs Schritte der Emotionalen Didaktik. Jedes Prüffeld bekommt eine Ampel: grün trägt, gelb trägt teilweise, rot trägt nicht. Wie das aussieht, siehst du gleich danach an einem Beispiel.
So sieht ein Befund aus
Stuhlreihen, Beamer vorn, kein Platz zum Arbeiten. Der Raum sagt: zuhören.
Öffnen
Begrüßung, Vorstellungsrunde, Agenda, Rechtsgrundlagen. Nach 40 Minuten weiß niemand, warum ihn das angeht.
Drei Tage Lehrgang, davon 40 Minuten Übung. Der Rest ist Vortrag mit Rückfragen.
Ist Reflexion eingeplant, mit Zeit und mit Fragen? Kommt die emotionale Ebene vor?
So sieht ein Befund aus
Im Leitfaden steht Auswertung, zehn Minuten. Ohne Fragen, ohne Methode. In der Praxis fällt sie aus.
Steht die Theorie vor oder nach der Erfahrung? Wie lang sind die Inputblöcke?
So sieht ein Befund aus
Grundlagenblock 90 Minuten am Stück, die Übung dazu am Nachmittag des Folgetages.
Ist der Transfer gebaut, mit Rollen und Terminen? Oder ist er ein Blatt am letzten Nachmittag?
So sieht ein Befund aus
Ein Formular Meine drei Vorsätze. Keine Führungskraft weiß davon, kein Termin danach.
Ein Audit an einem Beispiel.
Vorbereitenträgt teilweise
Öffnenträgt
Erlebenträgt nicht
Reflektierenträgt nicht
Verstehenträgt teilweise
Übertragenträgt nicht
- Der Einstieg trägt. Die Ausbilder starten mit einem echten Störfall aus dem letzten Quartal. Nach zehn Minuten weiß jeder im Raum, warum ihn das angeht.
- Die Übergabe, also genau die Situation, in der es schiefgeht, wurde erklärt, aber nie geübt.
- Die Rechtsgrundlagen standen an Tag eins, 90 Minuten am Stück, vor jeder Erfahrung.
- Der Transfer war ein Blatt am letzten Nachmittag. Keine Führungskraft war eingebunden.
- Den Einstieg lassen, wie er ist. Er ist der stärkste Teil des Lehrgangs.
- Eine Übergabesimulation mit echten Schichtprotokollen bauen. Zwei Durchläufe mit Rollentausch.
- Die Rechtsgrundlagen hinter die erste Übung schieben und auf zwei Blöcke von 20 Minuten kürzen.
- Ein Rückkehrgespräch mit der Führungskraft einführen. 15 Minuten, mit Leitfaden.
Und was ist mit eurer Zertifizierung?
Siegel und Zertifizierungen prüfen Struktur, Qualifikation der Dozenten, Prüfungsverfahren und Dokumentation. In vielen Häusern ist das sauber geregelt und erfüllt genau den Zweck, für den es gemacht ist. Nur eine Frage stellen diese Normen nicht: wie gelehrt wird. Der didaktische Aufbau einer einzelnen Lerneinheit steht in keiner von ihnen, und das ist kein Versäumnis. Dafür sind sie nicht gedacht. Genau dort fangen wir an.
Fünf Schritte, anonymisierte Unterlagen reichen.
Was du am Ende in der Hand hältst.
- Auditbericht mit Ampel je Prüffeld, für jede geprüfte Lernveranstaltung einzeln.
- Befunde im Klartext, mit Belegstellen aus euren eigenen Unterlagen. Seitenzahl und Zitat, keine Allgemeinplätze.
- Drei bis fünf Empfehlungen, sortiert nach Wirkung pro Aufwand. Die erste kannst du sofort umsetzen.
- Umbau-Roadmap: was zuerst, was später, was gar nicht.
- Auf Wunsch ein Re-Audit nach dem Umbau.
Zwei Erweiterungen, wenn du tiefer schauen willst.
- Wie lange dauert jeder Block wirklich?
- Wie viel Zeit ist Vortrag, wie viel ist Tun?
- An welcher Stelle kippt die Aufmerksamkeit?
- Welche Fragen stellen die Lerngäste, und welche bleiben offen?
- Was vom Leitfaden wird gelebt, was wird übersprungen?
- Wo weicht die Praxis vom Konzept ab, und warum?
- Trauen sich deine Leute, Fragen zu stellen?
- Lernen Führungskräfte sichtbar selbst?
- Gibt es Lernzeiten und ruhige Lernorte?
- Wird Wissen geteilt oder gehortet?
- Was passiert nach einem Training?
- Ist Lernen gewollt oder verordnet?
Wofür das Audit nichts ist.
- Für ein einzelnes Seminar einer freien Trainerin. Dafür gibt es den kostenlosen Trainingskonzept-Check und danach das Trainingsdesign.
- Für die Bewertung eurer Ausbilder. Wir prüfen das Konzept. Wer wie unterrichtet, steht nicht im Bericht.
- Für ein Zertifikat oder ein Prüfsiegel. Wir vergeben keins.
- Für den Nachweis gegenüber einer Aufsicht. Dafür brauchst du ein Qualitätsaudit nach Norm, nicht uns.
- Für Organisationen, die schon wissen, wo es klemmt. Dann spar dir die Analyse und geh direkt in den Umbau.
Erst analysieren, dann das Programm, dann das einzelne Training.
Was Organisationen vorher wissen wollen.
Nein. Anonymisierte Unterlagen reichen. Wir brauchen den didaktischen Aufbau, nicht eure Namen, Zahlen oder internen Vorgänge. Was wir wie lange brauchen, halten wir vor dem Start schriftlich fest.
Der Bericht geht an dich als Auftraggeberin. Ob und wie ihr ihn intern weitergebt, entscheidet ihr. Wir veröffentlichen nichts und nennen euch in keinem Positionierungstext.
Nein. Wir prüfen das Konzept, nicht die Person. Auch bei der Hospitation schauen wir auf den Aufbau der Lernveranstaltung. Namen von Ausbildern stehen nicht im Bericht.
Das regelt ihr nach euren Regeln, und wir richten uns danach. Für die Hospitation kommen wir erst in den Lehrgang, wenn die Beteiligung geklärt ist. Wir sprechen das im Zielgespräch an, damit es später nicht klemmt.
Dann steht das so im Bericht. Ein Audit, das nur Grün vergibt, ist sein Geld nicht wert. Wichtig ist, was danach kommt: eine Reihenfolge, mit der ihr arbeiten könnt, und Empfehlungen, die zu euren Mitteln passen.
Eine Zertifizierung sagt, dass eure Prozesse sitzen: Struktur, Qualifikation, Prüfungen, Dokumentation. Normen wie ISO 9001, ISO 21001 oder ISO 29993 sind darauf gebaut, ein Managementsystem zu prüfen. Keine von ihnen bewertet, wie eine einzelne Lerneinheit didaktisch aufgebaut ist. Beides schließt sich nicht aus, es beantwortet verschiedene Fragen. Wenn eure Unterlagen stimmen und die Wirkung trotzdem ausbleibt, liegt es meistens am didaktischen Aufbau, und den prüft keine Norm.
Ja. Ein einzelner Lehrgang ist der übliche Einstieg. Wenn du zuerst schauen willst, ob das zu euch passt, schick uns ein Konzept über den kostenlosen Trainingskonzept-Check.
Es gibt keinen Listenpreis, weil der Umfang entscheidet. Wie viele Lehrgänge, wie viel Material, Hospitation ja oder nein. Nach dem Zielgespräch bekommst du ein Festpreisangebot. Das Erstgespräch und der Trainingskonzept-Check kosten nichts.
Das hängt am Umfang. Für einen einzelnen Lehrgang sind es Wochen, nicht Monate. Eine belastbare Angabe bekommst du im Zielgespräch, zusammen mit dem Angebot.
Zwei Wege, das herauszufinden.
Du sprichst direkt mit Michael Kobbeloer. Kein Vertrieb, kein Callcenter.


Methodenfeuerwerk I
Methodenfeuerwerk II
Methodenfeuerwerk Führung
Methodenfeuerwerk Meeting
Didaktik Masterclass
Exzellenz-Ausbildung









