Es liegt selten am Trainer.
Es liegt am Bauplan.
Ein Training, das wirkt, entsteht vor dem ersten Tag.
Das Trainingsdesign von flipstark® baut es entlang der sechs Schritte der Emotionalen Didaktik. Im Raum stehst danach du selbst oder dein Team.
Für Organisationen und für alle, die selbst trainieren.
- Dein Training wird gut bewertet und ändert trotzdem nichts.
- Die Inhalte sind über die Jahre gewachsen, die Übungszeit ist geschrumpft.
- Du hast ein Thema, aber noch kein Ziel, an dem sich der Erfolg erkennen lässt.
- Du baust dein Training allein und hast niemanden, der gegenliest.
- Nach dem letzten Tag passiert nichts mehr, und niemand fragt nach.
- Das Training soll auf weitere Gruppen oder Standorte ausgerollt werden, und du willst vorher wissen, ob es trägt.
Typisch sind diese vier Rollen.
Trainieren und Bauen
sind zwei Handwerke.
Beide Rollen stecken oft in einer Person. Das ändert nichts daran, dass es zwei verschiedene Arbeiten sind. Die eine steht vor der Gruppe und führt sie durch den Tag. Die andere entscheidet vorher, wie dieser Tag aufgebaut ist.
Jedes Modul folgt den sechs Schritten.
Vorbereiten, Öffnen, Erleben, Reflektieren, Verstehen, Übertragen. Dieselbe Reihenfolge wie auf unserer Methodenseite. Wer den Leitfaden aufschlägt, findet sie in jedem Modul wieder. Emotion ist dabei keine Zutat am Ende, sie ist der Bauplan von Anfang an.
Was wir dafür bauen
Sitzordnung, Ankommensaufgabe und Materialaufbau stehen im Leitfaden, mit Skizze.
Was wir dafür bauen
Einen Einstieg, der als Metapher für das Thema trägt, samt Anleitung und Zeitangabe.
Was wir dafür bauen
Das Lernprojekt mit Ablauf, Rollen, Material und den Stellen, an denen Steckenbleiben eingeplant ist.
Was wir dafür bauen
Die Fragen im Wortlaut, dazu Methode und Zeit. Nicht die Methode entscheidet, sondern die Frage.
Was wir dafür bauen
Kurzimpulse in verdaulichen Portionen, mit Visualisierung und einem Demonstrationsbeispiel.
Was wir dafür bauen
Wenn-dann-Pläne, Lernpartnerschaften und feste Termine, die im Kalender stehen.
Fünf Schritte vom Ziel bis zur Übergabe.
Am Ende hältst du einen fertigen Trainingsleitfaden in der Hand.
- Trainingsleitfaden mit Ablauf, Zeiten, Sozialformen, Vorbereitung und Visualisierung je Modul. Die Lernziele nach Kopf, Herz und Hand stehen darin.
- Materialliste mit Bezugsquellen: was gebraucht wird, wie viel davon, und wo es zu bekommen ist.
- Agenda: ein Trainingstag auf einer Seite, für Trainerin und Organisation.
- Unterlagen für die Lerngäste, die auch nach dem Training noch tragen.
- Transferplan: was vor, während und nach dem Training passiert, mit Rollen und Terminen.
Ein Grundlagenseminar für Führungskräfte in Autohäusern.
- Der Einstieg ist eine erfahrungsorientierte Aufgabe. Die Gruppe muss eine Übergabe unter Zeitdruck organisieren, ohne dass jemand die Führung zugewiesen bekommt. Erst danach fällt das Wort Führung.
- Der Sinn steht vor dem Inhalt. Bevor ein Modell erklärt wird, hat jede Führungskraft am eigenen Verhalten gemerkt, warum es sie angeht.
- Jedes Modul folgt den sechs Schritten: vorbereiten, öffnen, erleben, reflektieren, verstehen, übertragen.
- Jede Führungskraft bringt eine echte Situation aus dem Autohaus mit und arbeitet zwei Tage daran.
- Einen fertigen Trainingsleitfaden mit Ablauf, Zeiten, Sozialformen und Visualisierung je Modul.
- Eine Materialliste, die sagt, was gebraucht wird, wie viel davon und wo es zu bekommen ist.
- Die Agenda für beide Tage auf je einer Seite.
- Unterlagen für die Lerngäste, die auch nach dem Seminar noch tragen.
Wir bauen, ihr baut, oder wir bauen gemeinsam.
Wofür das Trainingsdesign nichts ist.
- Für die Durchführung. Wir bauen, im Raum stehst du oder dein Team. Wer jemanden für den Raum sucht, sucht etwas anderes.
- Für ein ganzes Ausbildungsprogramm. Über Module und Jahrgänge geht es in die Curriculum-Entwicklung.
- Für ein Training, das nächste Woche stattfindet. Analyse, Transferarchitektur und Messkonzept brauchen Vorlauf.
- Für den Fall, dass Training gar nicht die Lösung ist. Das kommt vor, und dann sagen wir es in der Auftragsklärung.
- Für den Fall, dass Transfer als Sache der Lerngäste gilt. Ohne Führungskräfte im Boot bleibt der beste Bauplan wirkungslos.
Erst analysieren, dann das Programm, dann das einzelne Training.
Was Organisationen vorher wissen wollen.
Gut. Trainerinnen und Trainer führen durch den Raum. Der Bauplan entscheidet, ob der Raum trägt. Zwei Handwerke, beide nötig. Wir nehmen niemandem etwas weg, wir geben etwas an die Hand.
Ein Training, das nicht wirkt, dauert länger. Es wird wiederholt. Der Aufwand steigt außerdem nicht mit der Trainingsdauer: Analyse, Transferarchitektur und Messkonzept fallen einmal an, ob das Training einen Tag dauert oder drei.
Mehr Inhalt heißt nicht mehr Lernen. Die entscheidende Frage lautet: Welche Inhalte brauchen deine Lerngäste genau, um danach das Neue zu tun? Alles andere kommt in eine Unterlage zum Nachschlagen, nicht in den Raum.
Was passiert, wenn sie zurückkommen, keine Unterstützung bekommen und nichts anwenden? Transfer gelingt nur, wenn Mensch, Design und Organisation zusammenspielen. Fällt eines aus, bricht die Wirkung ein.
Der misst, ob das Essen gut war. Er misst nicht, ob sich etwas verändert hat. Wir arbeiten auf vier Ebenen: Reaktion, Lernen, Verhalten, Ergebnis. Die letzten beiden sind die, die zählen, und die fast niemand erhebt.
Nein. Wir bauen das Training, im Raum stehst du oder dein Team. Das ist die saubere Trennung der beiden Handwerke. Zur Übergabe gehört die Einweisung, damit sofort mit dem Leitfaden gearbeitet werden kann.
Das ist der Normalfall bei internen Themen. Wir holen es in Fachexperten-Workshops heraus und schreiben es zum ersten Mal auf. Der Workshop wird separat kalkuliert, weil er eine eigene Leistung ist.
Es gibt keinen Listenpreis. Nach der Auftragsklärung bekommst du ein Angebot. Separat kalkuliert werden Fachexperten-Workshops, grafische Aufbereitung, weitere Piloten an anderen Standorten, Übersetzung und die Qualifizierung eures Trainerteams.
Die Auftragsklärung ist eine Sache von einem halben bis zwei Tagen. Ein komplettes Design braucht mehrere Wochen, eine Designbegleitung läuft über einige Termine verteilt. Eine belastbare Angabe bekommst du nach der Auftragsklärung.
Nicht immer. Manchmal zeigt die Analyse, dass ein Prozess klemmt und kein Training fehlt. Dann sagen wir das. Ein ehrliches Nein baut mehr Vertrauen auf als ein verkauftes Training, das nicht wirkt.
Zwei Wege, das herauszufinden.
Du sprichst direkt mit Michael Kobbeloer. Kein Vertrieb, kein Callcenter.


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